Schöpferische ICH-Bewusstheit statt wahrnehmende Ich-Bewusstheit


Ich-Bewusstheit sagt:

"Hallo, ich bin Maria Müller, 45 Jahre, Mutter von 2 Kindern und an MS erkrankt."

 

ICH-Bewusstheit sagt:

"Hallo, ich bin ein geistiges Wesen, weder männlich noch weiblich,

auf Erden aktiv in einem 45 Jahre alten Körper,

den sich zwei andere Wesenheiten für ihre Geburt auswählten -

und ICH erzeuge im Körper das, was ihr als MS bezeichnet." 


Keine Schuld, aber nicht-bewusste Erzeugung

Nahezu alle Menschen, die sich selbst außerkörperlich erlebten, werden Ihnen erzählen, dass es so etwas wie "Schuld" nur auf Erden gibt, nicht aber "dort", wo sie mit ihrer außerkörperlichen Bewusstheit gewesen sind. Die Botschaft: Schuld ist ein erzeugtes Konzept, welches auf Erden gerne kollektiv geglaubt wird - und zwar von denjenigen Wesen, die es erzeugen und dadurch am Leben halten.

 

Erweitert sich jedoch unsere Bewusstheit (etwa durch das Verlassen des Körpers), dann können plötzlich Phänomene bemerkt werden, die uns innerhalb des Körpers zumeist entgehen. Dazu zählt unter anderem, dass auch ohne Körper eine sehr lebendige Individualität oder ICH-Bewusstheit bemerkt wird. Man erlebt SICH SELBST völlig anders - und das heißt vor allem, nicht mehr so wie auf Erden.

 

Alles, was auf Erden so ungeheuer wichtig schien für das menschliche Leben, wird nun "abgelegt" und als Konstruktion erkannt - oder als Schöpfung, was das Gleiche meint. Außerkörperliche ICH-Bewusstheit bemerkt zum Beispiel keine Geschlechtlichkeit an sich. Auf Erden war man sicher, eine "Frau" zu sein (oder ein "Mann") - nun bemerkt man, dass man weder das eine noch das andere ist. Auf Erden dachte man völlig zutreffend, sich selbst als "Mutter" (oder "Vater") bezeichnen zu können - nun aber bemerkt man, dass geistige Wesenheiten sich selbst ihre zukünftigen Eltern und ihre zukünftige Körperform auswählen.

 

Man war also nie "schuldig", dies oder jenes gewesen zu sein. Man war verantwortlich (!) - und zwar in dem Sinne, dass man extrem bewusst wählte, was man auf Erden sein wollte. Das ICH-bewusste Wesen erkennt außerhalb des Körpers völlig zweifelsfrei seine eigene schöpferische Natur - und mehr noch: Seine extrem freundschaftliche und hochgradig kooperative geistige Zusammenarbeit auf geistiger Ebene mit sehr vielen anderen Wesenheiten, ein geistiges Feintuning, welches auf Erden "vergessen" wurde und der spirituelle Grund dafür ist, dass es "keine Zufälle" gibt, dafür aber gemeinsam konstruierte Ereignisse.

 

Sobald die außerkörperliche ICH-Bewusstheit beendet wird und die Wesenheit sich wieder mit ihrem Körper verbindet, tritt schlagartig ein gradueller Prozess des Vergessens ein. Manche außerkörperlichen Erlebnisse können noch gut erinnert werden und bleiben sehr präsent, andere jedoch verblassen schnell oder können kaum noch erinnert werden. Exakt dieses "schlagartige Vergessen" tritt ein, wenn wir als Babys auf Erden geboren werden. Manche Kleinkinder sind allerdings schon sehr schnell wieder in der Lage, sich an ihr Dasein als geistige Wesenheit zu erinnern: Ein 5-jähriges Mädchen erzählt ihrer traurigen Mutter, dass sie doch nicht traurig sein müsse, denn schließlich habe sie ja die Mutter ausgewählt und zwar deshalb, weil "alles gut" sein werde (zu sehen irgendwo in Youtube). Und ebenso sind es fast immer Kinder, die sich an "frühere Leben" noch gut erinnern können, wie die Forschungen von Dr. Stevenson zeigten.

 

Wir "vergessen" also tatsächlich, dass wir schöpferische geistige Wesenheiten sind - und nennen deshalb viele innerliche Prozesse "unbewusst". Doch in außerkörperlicher ICH-Bewusstheit verwandelt sich das mysteriöse Unbewusste in ein fantastisches Wissen, welches mühelos erkannt und verstanden wird - und im Zentrum dieses Wissen steht man selbst, als eine erzeugende Wesenheit. Statt "Schuld" plötzlich bewusstes Tun und gewollte Schöpferkraft - und daraus folgt, dass irdische Schuld nichts anderes darstellt als unbewusstes Tun. Ergo müssten alle individuellen Schuldgefühle auch erheblich nachlassen, je BEWUSSTER ein Mensch FÜR SICH SELBST wird, was hier stets bedeutet, für seine eigene erzeugende Natur. 

 

ICH-Bewusstheit erzeugt - Ich-Bewusstheit nimmt wahr.

Ein Mensch, der noch relativ fest identifiziert ist mit seiner irdischen Natur, erlebt sich selbst vor allem als ein wahrnehmendes Wesen. Entsprechend fällt seine Sprache aus: Mit ihm geschieht dauernd etwas, äußere Faktoren wirken ein, man selbst bemerkt sich vorwiegend als passives, als re-agierendes Wesen.

ICH-Bewusstheit dagegen erlebt sich selbst als erzeugend und wahrnehmend. Die erzeugende Wesenheit (die wir tatsächlich sind) re-agiert nicht auf äußere Faktoren, sondern agiert aktiv und schöpferisch. Dies gilt insbesondere für die Anwesenheit des geistigen Wesens im eigenen Körper: Für ein ICH-bewusstes Wesen ist der eigene Körper "äußerlich" in dem Sinne, als der Körper wie ein "Mantel" oder ein "Gefäß" ganz klar erkannt und auch gefühlt wird. Dies wiederum bedeutet, dass schon kleinste geistige Regungen von dieser ICH-Bewusstheit im eigenen Körper registriert werden können - denn der eigene Körper ist die erste Resonanzwand für die eigenen geistigen Aktivitäten. Im Körper spürt die Wesenheit ihre eigenen Erzeugnisse - und wenn dieser Körper "krankhafte" Phänomene zeigt, dann deshalb, weil er abbildet oder symbolisiert oder sichtbar macht, was das erzeugende Wesen unsichtbar konstruiert.

 

Genau hier liegt nun der eigentliche Ansatz für geistige Heilungsprozesse, die natürlich allesamt geistige Selbstheilungsprozesse darstellen. Dabei ist die Frage, ob man SICH SELBST innerhalb eines bereits erkrankten Körpers als erzeugende Wesenheit erleben kann, von größter Bedeutung. Anders formuliert: Wenn man außerkörperlich fähig ist, seine eigene Heilung zu betreiben, kann man dann diese geistige Fähigkeit auch innerhalb des Körpers erkennen und aktivieren?

 

Die Antwort, die ich nach 10 Jahren Forschung und praktischen Versuchen geben möchte, lautet: Man kann. Es existiert ein innerhalb des eigenen Körpers erreichbarer Zustand von erzeugender ICH-Bewusstheit, der uns in die Lage versetzt, mit geistiger Kraft den eigenen Körper zu verändern. Diesem Zustand, der ein reiner Bewusstheitszustand und damit ein bemerkbares Seinsgefühl ist, kommen alle Menschen in jeder Nacht sehr nahe (weshalb es auch heißt, dass der Schlaf der beste Heiler sei). Es handelt sich um einen niederfrequenten Zustand, wie wir ihn erleben, wenn wir uns kurz vor dem Einschlafen in einem tranceähnlichen Zustand zwischen Wachen und Schlafen befinden. Auch morgens während des Aufwachens befinden wir uns kurz in diesem Zustand, in dem wir übrigens auch unsere Träume relativ klar bemerken können.

 

Ich bezeichne diesen niederfrequenten heilenden Zustand als "Theta-Zustand", weil unsere Gehirnwellen hier nur mit einer geringen Frequenz von 4-8 Hz pulsieren. Diese geringe Frequenz ist gleichbedeutend mit einer sehr großen Wellenlänge (mit einer riesigen Wellenlänge) - und dies bedeutet nun wiederum, dass wir erstens Zugang haben zu "weit entfernten" Phänomenen und zweitens, dass wir geistige Impulse über sehr große Entfernungen völlig mühelos aussenden können.

 

Sie können also innerkörperlich teilweise zu derjenigen schöpferischen Wesenheit werden, die außerkörperlich mühelos bemerkt werden kann, wenn Sie lernen, sich selbst in einen Theta-Zustand zu versetzen - und dabei nicht einschlafen (lacht). Gelingt Ihnen das, werden Sie sich (mein festes Versprechen) in nie gekannter Klarheit als ein erzeugendes Wesen bemerken. Und aus DIESEM Zustand heraus können Sie dann diejenigen geistigen Impulse erzeugen, die den Zustand ihres Körpers verändern werden.

 

Mehr dazu und zum Theta-Zustand auf der folgenden Seite ...