Mentale Energie


 

"Carsten Rachow hat außergewöhnliche biophysikalische Fähigkeiten,

 die zur praktischen Heilung genutzt werden können." 

(Prof. Dr. Dr. A. Lee)

Kann ein Heiler sich mental auf ein Objekt (einen Menschen, ein erkranktes Organ etc.) konzentrieren? Und wenn ja, wie lange? Und mit welcher Kraft?  

Um diese Fragen zu beantworten, wurde Carsten Rachow gebeten, sich mental zu fokussieren. Die Werte wurden mit dem "Quantum Brain Sensor" gemessen. Die Grafik zeigt auf der horizontalen Achse den Zeitverlauf; auf der vertikalen Achse die relative Intensität des mentalen Signals. Die blaue Linie zeigt das relative Niveau von "Hintergrundsignalen" an. Alle Ausschläge oberhalb der blauen Linie zeigen mit 95 %iger Genauigkeit die Anwesenheit eines mentalen Einflusses an.

 

Die Untersuchungmethode heißt "Erfassung von Fähigkeiten einer Person zu psychophysischen, psychokinetischen Beeinflussungen von Generatoren von weißem Rauschen'". Der Gebrauch dieser Generatoren zur Erfassung des "Psychophysischen Phänomens" ist seit Mitte der 1980er Jahre durch Arbeiten von R. G. Jahn und B. J. Dunne an der Universität von Princeton eingeleitet worden. Ihnen war für eine Erklärung des "Psychophysischen Phänomens" (Telekinese, Fernwahrnehmungen etc.) ebenfalls eine quantenmechanische Herangehensweise angeboten worden. Verschiedene Möglichkeiten der Erfassung wurden von vielen internationalen Wissenschaftlern kontinuierlich verbessert, so zum Beispiel von R. D. Nelson, H. Schmidt etc. In Russland wurden die Untersuchungsmethoden auf Basis von Generatoren von weißem Rauschen' und Funkelrauschen' weiter erforscht durch A. G. Parhomov, A. G. Lee, A. P. Dubrov, S. V. Elkin und viele weitere. Erforschungen von Rauschgeneratoren wurden beispielsweise in der Abteilung für Theoretische Probleme der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie in der Nationalen Universität zur Kernforschung durchgeführt. Die Gruppe der Wissenschaftler um D. N. Kulikov, Mitarbeiter der russischen Behörde für Raumfahrtechnik, und A. G. Lee nahmen an der Entwicklung des vorgestellten neuen Messgerätes und einer Methode zur Verarbeitung der Messergebnisse teil.

 

Gemessen wird der relative Grad der statistischen Abweichung im Halbleiterrauschen von zwei Kanälen des Messgerätes. Diese werden während des Experiments in bestimmten Zeitabständen kontinuierlich überprüft. Für die Analyse der Signale des Messgerätes wird ein speziell entwickeltes Programm namens "Quantum-Gehirn-Sensor" benutzt. In diesem Programm werden die Schwankungen in der Frequenz der Impulse des Rauschens in einer Zeitspanne von 0,1 bis 10 Sekunden überwacht. Dann werden die Ergebnisse mithilfe von verschiedenen Algorithmen statistisch aufbereitet. Erste Ergebnisse werden in Form von verschiedenen Computerdiagrammen online dargestellt. Die Ergebnisse des "Quantum-Gehirn-Sensors" werden für weitere, komplexe statistische Analysen gesammelt und gespeichert. Um möglichst zuverlässige Daten zu erhalten ist es wünschenswert, mehrere Untersuchungen durchzuführen.