Grundlagen


 

"Wir sind erzeugende geistige Wesen,

die in und mit einem Körper hier agieren"

 

 

1. Grundsatz: Das erzeugende Wesen akzeptieren.

Solange erkrankte Menschen aus ihrem Umfeld hören, dass ihre körperlichen und psychischen Erkrankungen genetische Ursachen haben, von Bakterien oder Viren ausgelöst wurden, durch Umweltgifte oder krankmachende Lebensmittel oder durch "energetische" Verschmutzungen (Handy-Wellen) entstanden sind, solange hören sie eine Geschichte, die sie instinktiv gerne bejahen wollen. Denn sie hören eine unausgesprochene Botschaft: "Du warst es nicht. Du bist Opfer, zufällig getroffen. Deine Krankheit hat nichts mit dir zu tun, mit deiner ganz persönlichen Weise zu denken, zu fühlen, zu leben." 

 

Doch diese nicht ausgesprochene "Botschaft in der Botschaft" hat auch eine Kehrseite: Wenn ich geistig-seelisch nicht an der Entstehung meiner Erkrankung beteiligt war, dann folgt daraus, dass ich sie auch nicht heilen kann. Dann spielt es keine Rolle, ob ich irgendetwas innerlich tue oder gar nichts tue - die von äußeren Faktoren verursachte Erkrankung kann dann auch nur durch äußerliche Wirkstoffe oder Veränderungen gelindert oder geheilt werden (oder durch die "Selbstheilungskräfte" meines Körpers, die ja auch angeblich nichts mit mir zu tun haben, wie schon der Begriff sagt, sondern mit den Heilkräften eines anderen "Selbst", dem Körperselbst - was immer das auch sein soll). Ich jedoch, das denkende und fühlende und wahrnehmende und erzeugende Wesen, ich bin da irgendwie in meinem Körper, machtlos, beobachtend, hoffend, wehrlos, Glück oder Pech ausgesetzt, von den Göttern bestraft oder vielleicht auch nicht.

 

Die neue Psychologie, die ich hier skizzieren möchte, wird eine ganz andere Geschichte erzählen. Eine radikal andere, neue, ungewohnte, provozierende Geschichte - und im Zentrum dieser Geschichte wird ein strahlender Fixstern stehen und agieren: Du. Die geistig-seelische Wesenheit, die du bist. Vor allem aber: Deine erstaunlichen Fähigkeiten, dich selbst in erzeugender, gestaltender Weise auszudrücken - und deinen Selbstausdruck in verschiedenen energetischen Formen sichtbar werden zu lassen.

 

Die neue Psychologie wird davon ausgehen, dass jede Erkrankung - ich wiederhole: JEDE Erkrankung - durch die geistig-seelischen Aktivitäten des erzeugenden Wesens geheilt (oder wenigstens gelindert) werden kann. Sie wird konsequent davon ausgehen, dass jedes körperliche oder psychische Krankheitsphänomen ursächlich auf der unsichtbaren Ebene der eigenen Geistigkeit seinen Anfang genommen hat, dort daher nicht "zufällig" begann, sondern in aktiver Weise "gewollt" und geistig als Erfahrungswert akzeptiert wurde.

 

Alle zukünftigen Therapien werden sich daher auch konsequent und unbeirrt an dieses erzeugende geistige Kraftzentrum (das "ICH") richten. Ärzte und Therapeuten werden nicht mehr ihre Deutungen von Krankheit und Heilung in den Patienten zu verpflanzen versuchen, sondern ihn geduldig ermutigen, eigene geistige Deutungen zu erzeugen. Deutungen sind stets selbsterzeugte Qualitäten, die energetisch in die eigene Form gegeben werden - Deutungen sind in-formierende Qualitäten. Als geistiges Wesen ist der Mensch fähig, in nur wenigen Minuten über 1.000 Gene zu verändern: Sie werden aktiviert oder deaktiviert, angeregt durch bedeutungsvolle Gedanken, Gefühle, Glaubenssätze, Absichten usw. - und produzieren "informierte" Proteine, die dann die eigene Körperlichkeit verändern.

 

Der Patient wird selbst sein eigener Heiler sein - und ihn darin zu ermutigen, ihm dabei zu helfen, ihn immer wieder auf seine erzeugende ICH-Aktivität hinzuweisen, wird die überragende geistig-seelische Medizin und Heilkunst der Zukunft sein. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die wachsende Akzeptanz der Tatsache, dass man selbst ein erzeugendes Wesen ist. Dies ist der erste Grundsatz der neuen Psychologie. Ohne Bewusstheit für diese Tatsache werden Ärzte und Patienten weiterhin nach anderen Heilungswegen suchen - und das erzeugende Kraftzentrum aus dem Spiel nehmen.

      

2. Grundsatz: Individualität ist kostbarer als Gold.

Der zweite Grundsatz der neuen Psychologie ist die vorbehaltlose Anerkennung von Individualität. Im Wortsinne ist damit ein "Unteilbares" gemeint: Jede geistige Wesenheit erzeugt auf einzigartige Weise ihre eigene Selbst- oder ICH-Bewusstheit. Nirgendwo in allen denkbaren Dimensionen oder Universen existieren zwei identische Wesenheiten - alles, was geistige Wesenheiten aktivisch freisetzen oder erzeugen, ist verschieden, einzigartig, vom eigenen Wesen "gefärbt". Individualität ist überall. Individualität ist kostbarer als alles andere (und wer eine Gottheit für möglich hält, sollte an dieser Stelle kurz überlegen, ob diese Gottheit zuerst "Wir" oder zuerst "ICH" dachte und fühlte ...). Jede Heilung erfolgt nicht in Folge allgemein anerkannter Standards oder wissenschaftlich "objektiver" Prozesse, sondern als Folge kostbarer individueller Akte. In der neuen Psychologie werden Ärzte und Therapeuten gelernt haben, ihre eigenen Überzeugungen (die natürlich ebenfalls individueller Natur sind) zurückzustellen zu Gunsten der Förderung der individuellen Kräfte des Patienten. Was der Patient aktivisch und geistig erzeugt, ist in jedem Falle "richtig und angemessen", egal, wie krumm, schief und falsch es aus Sicht des Helfers daherkommt. Nur der Patient selbst kann, soll und darf darüber befinden, welche Konsequenzen seine Erzeugungen FÜR IHN SELBST haben - und wenn eine Wesenheit geistig-emotional ihre Erzeugnisse bejaht, dann wird keine äußere Macht dies verändern können. Therapie und Heilung wird daher die Bewusstheit des Patienten für sein eigenes Tun vergrößern. Mehr nicht. Und ihn dann selbst überprüfen lassen, ob er mit seinen geistigen Erzeugnissen zufrieden ist oder andere erschaffen möchte. 

 

Um auch die Kostbarkeit von Individualität leichter akzeptieren zu können, stellen wir uns einen Ozean aus glasklarem Wasser vor: Dann könnten wir mit Blick auf jedes einzelne Wassermolekül glauben, dass doch alle "Individuen" gleich sind, identisch in Struktur und Verhalten, sich innerhalb vollkommen identischer Umweltbedingungen bewegen (jedes Wassermolekül ist in gleicher Weise umgeben von "Ozean") und es insofern Individualität und Verschiedenheit und Einzigartigkeit gar nicht gibt, sondern diese Merkmale höchstens das Produkt unserer eigenen Wahrnehmung sind, die überall individuelle Moleküle erkennen will, wo gar keine sind, weil doch alle "gleich" sind, sowohl innerlich als auch durch ihre äußerlichen Bedingungen. Doch derartige Vorstellungen oder Analogien übersehen regelmäßig etwas: Jedes Wassermolekül unterscheidet sich schon von allen anderen durch seine relative Position im großen Ozean, durch seinen Standort. Stellen wir uns nun noch vor, jedes Molekül würde nicht einfach nur so herumliegen, sondern wahrnehmend sein, empfänglich für geistige Informationen, würde sich zudem seiner selbst bewusst sein und würde auch noch selbst eigene Formen wie Gedanken und Gefühle erzeugen und aussenden können - dann wird sofort klar, dass allein aufgrund der relativen Lage im Ozean kein Molekül exakt das Gleiche wahrnimmt.

 

Verschiedene Wahrnehmungen aber reichen allein schon aus, um alle Bilder von Gleichheit und Identität zu torpedieren. Fügen wir noch die Vorstellung hinzu, dass Wahrnehmung und Erzeugung eng miteinander verbunden sind, dann können wir erahnen, dass jedes Wassermolekül allein aufgrund seiner jeweils anderen Position im Raum-Zeit-Gefüge zu individuell verschiedenen Wahrnehmungen und Erzeugungen kommt. Der geistige Ozean brodelt vor Individualität. Überall wird gesendet, wird wahrgenommen, kein Moment gleicht dem nächsten, kein "Ort" existiert ein zweites Mal. Nun ersetzen wir einfach Wassermoleküle durch uns, durch selbstbewusste geistige Wesenheiten - und wir erahnen, was mit kostbarer Individualität gemeint ist.

 

Was heute Ärzte und Helfer tun, ist relativ zu diesem Bild das unbewusste Ausprobieren ihrer eigenen individuellen Überzeugungen am erkrankten Patienten, natürlich mit dessen Zustimmung. Wir erleben daher nicht so sehr geistige Heilungsvorgänge, die vom ICH des Patienten bewusst freigesetzt werden, als vielmehr die Anwendung unbewusster Glaubensmuster "am lebenden Wesen". Ärzte und Helfer heilen vielmehr sich selbst, wenn sie ihre individuellen Überzeugungen praktizieren können - doch genau dadurch unterdrücken sie die Eigenkräfte des Patienten. In der neuen Psychologie stellen Therapeuten ihre eigenen Überzeugungen konsequent zurück und ermutigen ebenso konsequent die kostbaren Kräfte des Patienten. Mit anderen Worten: Die Medizin der Zukunft fördert allein die Bewusstheit für das eigene Agieren - und lässt dann den Patienten selbst neu entscheiden, neu bewerten, neu glauben, neu fühlen. Das, was aus der Anerkennung der so kostbaren Individualität zwingend folgt, können wir auch "bedingungslose" Liebe nennen: Die volle Bewunderung und Anerkennung der erzeugenden Einzigartigkeit und individuellen Freiheit eines jeden geistigen Wesens. (Nichts in allen Universen kann "ohne Bedingungen" agieren, weshalb es stets nur eine "bedingte Liebe" geben kann. Dies gilt wohl auch für die LIEBE der unfassbaren Quelle aller Quellen, die wir die Gottheit nennen, denn auch hier könnte die Bedingung dieser LIEBE das unbeschreibliche Wesen dieser Gottheit sein - exakt so, wie auch wir selbst die Bedingung für die Qualität unserer Liebe sind.)

 

3. Grundsatz: Alle Erzeugnisse sind selbstbezüglich.

Der Akt der Erzeugung oder die Fähigkeit zur Erzeugung geistig-seelischer Phänomene setzt ein einzigartiges Strukturmerkmal voraus. Ohne dieses Merkmal würde Erzeugung als geistiger Akt nicht geschehen. Dieses Merkmal ist die Selbst- oder ICH-Bezüglichkeit aller geistigen Wesenheiten, aller mit Bewusstheit ausgestatteten Individuen. (Ich vermute, dass Bewusstheit und damit zugleich sich selbst bemerkende Selbstbewusstheit in jeder Form in verschiedener Weise existiert. Auch ein Atom, ein Quantenfeld, ein Molekül könnte danach eine spezifische Form der Selbstbemerkung besitzen - und um seine relative Existenz wissen.)

 

Geistige Phänomene müssen erzeugt werden, um sein zu können. Bezogen auf den Menschen sind das etwa Gedanken, Gefühle und Absichten. Wo Erzeugnisse sind, sind erzeugende Quellen. Quelle und Erzeugnis sind nicht identisch. Der Gedanke ist nicht die erzeugende Wesenheit. Das Gefühl ist nicht die erzeugende Wesenheit. Diese "ontologische" Differenz zwischen Erzeuger und Erzeugnis kann sprachlich ausgedrückt werden mit Sätzen wie: "Ich habe einen Gedanken, bin aber nicht dieser Gedanke. Ich habe Gefühle, bin aber nicht diese Gefühle." In diesem Falle würde eine Bewusstheit sprechen, die diese Differenz zwischen sich, der erzeugenden Quelle, und ihren eigenen Erzeugnissen bereits überprüft und erkannt hätte. Die erzeugende Wesenheit ist stets "größer" als ihre Erzeugnisse. Das ICH ist größer als der Krebs ...

 

So wird auch klar, dass Gedanken und Gefühle zu keiner Zeit die Wesenheit selbst sind, sondern nur Facetten, Teile, Aspekte dieser größeren Wesenheit. Mit anderen Worten: Erzeugnisse sind Ausdrucke der erzeugenden Quelle. Meine Gedanken sind von mir, aber ich selbst bin "mehr" als meine Gedanken. Und dies bedeutet nun, dass jedes geistige Erzeugnis gesättigt oder gefärbt oder geprägt ist durch die erzeugende Quelle selbst, mithin durch das eigene Wesen. Jedes Erzeugnis hat seinen Ursprung, seinen Ton, seine Melodie, seinen Geschmack, seine Qualität in der erzeugenden Wesenheit. Ich mag den gleichen Satz sprechen wie du, ich mag den gleichen Gedanken erzeugen wie du, doch beide Erzeugnisse werden niemals wirklich gleich sein, werden stets individuell verschieden gefärbt sein, verschiedene Kontexte berühren, verschiedene Bedeutungen beinhalten, verschiedenen Strömungen und Absichten folgen. Das ist die einzigartige Selbstbezüglichkeit eines jeden geistigen Erzeugnisses: Es ist Botschaft, ICH-Ausdruck, Wesensinformation.

 

Und mehr noch. Nehmen wir etwa das Gefühl der Angst. Angst ist ein geistiges Erzeugnis. Ohne geistige Akte keine Ängste. Fühlt ein Mensch Angst, fühlt er seinen aktuellen Selbstausdruck. Er fühlt, was er selbst gerade erzeugt. Wenn Erzeugnisse ICH-Ausdrucke oder ICH-Botschaften sind, dann ist Angst der Ausdruck des eigenen Wesens (ein Aspekt, eine Facette, eine Teil in irgendeinem Moment) - doch wovor ängstigt sich das erzeugende Wesen? Die meisten Menschen werden nun nach außen deuten und sagen: "Ich fürchte mich vor der Spinne, vor dem Feuer, vor der Arbeitslosigkeit, vor diesem und jenem." Was sie nicht sagen, ist: "Ich fürchte mich vor mir." Die Selbstbezüglichkeit der geistigen Erzeugnisse ist wörtlich zu nehmen: Alle Erzeugnisse sind nicht nur Ausdrucke des eigenen Wesens, sie informieren auch über das, was dieses Wesen aktivisch MIT SICH tut. Wer Angst fühlt, fühlt selbstreflexiv oder ich-bezüglich seine Angst vor sich selbst. Wer Wut fühlt, war noch nie auf jemanden wütend, immer aber auf sich selbst. Wer trauert, trauert nicht um einen anderen, sondern betrauert das eigene Wesen. Wer Freude fühlt, freut sich über sich. Es gibt nicht ein einziges Gefühl, welches nicht mit dem eigenen Selbstausdruck zu tun hätte.

 

Die ICHhaftigkeit aller Gefühle informiert alle Umstehenden stets über das, was ein erzeugendes Wesen gerade anstellt - MIT SICH. Erzeugende Wesen schöpfen aus sich, aus ihrem Wesen (nur dort können sie ihre Erzeugnisse lebendig werden lassen) und drücken immer und überall sich aus. Wer Angst fühlt, drückt aus, was er gerade erzeugt: Selbstbehinderung, Blockade, Verengung - und genau so fühlt sich Angst auch an: einengend. Das erzeugende Wesen engt seine Kräfte ein, fühlt dies und nennt dies dann Angst. Tut es dies unbewusst, macht es äußere Kräfte dafür verantwortlich. Würde es diese Erzeugungen bewusst vornehmen, es würde lächeln, wenn es Angst oder ICH-Furcht erzeugt - und allein durch diese Bewusstheit wäre die Angst nicht mehr so ängstlich, wäre die selbsterzeugte Verengung nicht mehr so eng, sondern schon geweitet, würden Atmung und Wahrnehmung schon einfacher funktionieren.

 

Die Selbstbezüglichkeit aller geistigen Erzeugnisse hat enorme Konsequenzen für jede Therapie. Denn was ein Mensch, der von seinen eigenen Gefühlen geplagt wird, lernen muss, ist etwas enorm Kraftvolles: Er muss lernen, sich und seinem Wesen zu vertrauen. Nichts braucht mehr Mut und Energie, als das eigene Wesen voll vertrauend auszudrücken, sich zu weiten und zu öffnen. Wer das jedoch einmal geschafft hat, der wird diese Angst nie mehr erzeugen.

 

Fazit: Die Grundlagen einer neuen Psychologie

Erzeugende Wesen, individuelle Wesen, selbstbezügliche Wesen - in diesen drei Begriffen bündelt sich die Essenz einer neuen Psychologie, einer "Wissenschaft" vom geistigen Wesen, die zu allen Zeiten, an allen Orten, in jeder Kultur gültig zu sein hat. Und diese Geltungsansprüche erfüllen alle drei Begriffe völlig mühelos.

 

Ob ein geistiges Wesen zu Jesu Zeiten lebte, im Mittelalter, in Grönland oder Südafrika, ob es als Mann oder Frau lebte, ob es geprägt wurde von einer islamischen, buddhistischen, christlichen oder sonstigen Kultur, ob es jung oder alt ist, reich oder arm - alle diese Spezifika beeinflussen obige Grundlagen in keiner Weise. Zu jeder Zeit, an jedem Ort, in jeder Kultur, in jedem Geschlecht agierten und agieren erzeugende Wesen, individuelle Wesen, selbstbezügliche Wesen. Gestern, heute, morgen - wenn wir das allmählich besser begreifen, werden wir uns selbst neu begreifen, neu verstehen, neu therapieren.

 

IBANETIK bedeutet: "ICH bin es, der in mir erzeugend aktiv ist." Das ist schon alles - und zugleich so ungeheuer viel. Wie viel mehr noch darin steckt, möchte ich auf den noch folgenden Seiten skizzieren. Lassen Sie mich einige hinweisende Begriffe nennen: Unsterblichkeit, Multdimensionalität, Göttlichkeit, liebende Lebendigkeit, Glückseligkeit, Gesundheit, Unschuld. Und vollkommene Machtlosigkeit über andere erzeugende Quellen ...

 

Wenn du daran mitwirken möchtest, wenn du dein eigenes erzeugendes Wesen besser kennenlernen möchtest, wenn du nicht nur lesen und glauben, sondern durch eigene Überprüfungen zu gesichertem Erfahrungswissen kommen möchtest, wenn du die Welt ein wenig inspirieren möchtest durch deine erzeugende Wesenheit - dann solltest du deine Ängste überwinden und dich einfach mal melden. Du bist doch frei, jederzeit zu gehen, was also soll dir passieren? Nun, genau das, was du jetzt (unbewusst) erzeugst, das wird dir passieren: Erzeugst du Furcht vor IBANETIK oder vor mir, wirst du die Früchte deines Erzeugnisses ernten. Drum achte darauf, was du in den Tiefen deines wundervollen Wesens freisetzt. Kannst du Neugierde erzeugen, Offenheit, Spaß und Freude? Prima - dann sehen wir uns ja bald (lacht ...)

 

Mit Dank

Carsten Rachow