zur Heilung durch den Geist


"Geistheiler verursachen keine Heilung. Sie ermöglichen sie, was ein riesengroßer Unterschied ist. Sie regen die geistig-seelische Innerlichkeit des Erkrankten an, sie aktivieren dessen Selbstheilungskräfte, erhöhen dessen Energieniveau, erwecken seinen Glauben, verändern sein Denken - was für sich genommen schon außergewöhnliche Fähigkeiten sind -, doch eine direkte, unmittelbare, kausale Verursachung von Heilung ohne geistige Aktivitäten des Patienten ist mir völlig unbekannt und habe ich auch noch nie erlebt." (Carsten Rachow) 


Geistige Selbstheilung ...

... ist ohne die selbst überprüfte Erfahrung, dass man ein erzeugendes Wesen ist, jederzeit möglich, weil alle Heilungsprozesse ihrer Natur nach stets Selbstheilungen sind. Die eigene Bewusstheit bemerkt dann bloß nicht, dass man selbst geistig erzeugend aktiv gewesen ist - und glaubt deshalb irrigerweise an Fremdheilungen, an höhere Mächte, wirkende Pillen und dergleichen.

 

Die nicht bewusste eigene Heilkraft wird dann zwangsläufig auf andere Menschen oder äußere Faktoren übertragen. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, weil ein solcher Glaube an Fremdheilung der aktuellen Bewusstheit des Erkrankten vollkommen angemessen ist. Doch Bewusstheit ist nichts Statisches. Man kann die eigene Bewusstheit verändern. Mit Unterstützung von IBANETIK beginnt man, genau dies zu tun - und wird allmählich durch eigene Erfahrungen herausfinden, wie man sich selbst und den eigenen Körper heilen kann (und dies schon immer tat).

 

Intensität und Tempo dieses "Erwachens" zu einer neuen ICH-Bewusstheit hängen dabei direkt von den innerlichen Aktivitäten des geistigen Wesens selbst ab. Kein anderer Mensch und keine äußere Kraft ist stärker als die eigene erzeugende Bewusstheit. (Anmerkung: Es ist unerlässlich, all dies selbst zu überprüfen. Der wohlwollende Glaube an (meine) Worte oder das Studium entsprechender Texte genügen nicht - das Wesen muss eigene Erfahrungen machen, erst dann wird es beginnen, an sich und seine geistigen Heilkräfte wirklich zu glauben, mehr noch: darum zu wissen.)

 

Wo nun die Grenzen und Möglichkeiten dieser geistigen Selbstheilungskräfte liegen, ist noch weitgehend unerforscht. Umso erfreulicher finde ich, dass sich neben dem klassischen Medizinbetrieb eine Fülle alternativer Sichtweisen darum bemühen, diese Grenzen zu erkunden. Menschen, die sich der Psychosomatik, der Geistheilung oder den Placebo-Effekten widmen, leisten hier wichtige Forschungs- und Zukunftsarbeit. Allerdings möchte ich deutlich sagen, dass es "die Grenzen" (in einem objektiven Sinne) einfach nicht gibt. Wir werden nicht eines Tages sagen können: "Jene Krankheiten sind geistig heilbar und diese sind es nicht." Solche Grenzen wären geistig konstruiert. Wir selbst würden ihnen dann eine "objektive" Realität zubilligen, die tatsächlich nur als geglaubte Konstruktion existieren würde. Schon immer sind "unerklärliche" Heilungen geschehen, haben sich geistige Fenster für neue Möglichkeiten geöffnet und wurden scheinbare Grenzen verschoben.

 

All dies bedeutet, dass wir es statt mit "objektiven" Grenzen vielmehr mit subjektiv-individuellen Grenzen zu tun haben - und diese sind eindeutig geistig-seelischer Natur. Zu ihrer Natur gehört, dass wir sie nicht unter dem Mikroskop entdecken können - sie sind "unsichtbar" für das materielle Auge, nicht jedoch für das geistige Auge. Sie können sichtbar gemacht, können "offenbart" und bewusst gemacht werden. Diese "unsichtbaren" subjektiven geistigen Grenzen sind direkt gekoppelt an die ERZEUGENDE Bewusstheit des geistigen Wesens: Dort entstehen sie, dort werden sie lebendig gehalten - und dort können sie daher auch "sichtbar" gemacht und verändert werden.

 

Wer also seine erzeugende ICH-BEWUSSTHEIT erweitert, erweitert zugleich seine persönlichen Grenzen und Möglichkeiten für geistige Heilungen. Und mit IBANETIK will ich ein wenig helfen bei diesem großartigen Abenteuer der menschlichen Selbsterkundung ...