ICH über mich


Die Es-Perspektive

Carsten Rachow, Jahrgang 1960, verheiratet, Diplom-Oeconom, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel und war von 1989 – 2004 Mitglied der Geschäftsleitungen verschiedener mittelständischer Unternehmen. 2007 gründete er zusammen mit seiner Frau Monika Paar mit der „m. paar & partner GbR“ eine freiberufliche Partnergesellschaft für Coaching und Kommunikation in Frankfurt am Main.

 

2008 studierte er zwei Jahre lang bei dem weltweit bekannten Geistheiler Christos Drossinakis den Einfluss geistiger Kräfte auf Energie und Materie. Verschiedene wissenschaftliche Tests belegten, dass Carsten Rachow selbst fähig ist, mit geistiger Kraft die Energie von physikalischen Systemen zu beeinflussen (siehe dazu: "Online-Akademie - Körper: Heilung"). Seit 2009 forscht er an der Frage, wie Menschen aus eigener Kraft – also möglichst ohne Fremdbeeinflussung – ihre seelischen und körperlichen Zustände verbessern können. 2010 begründete er einen spirituellen Heilkreis, in dem Menschen mindestens ein Jahr lang ihre geistigen Kräfte erkunden, anwenden und überprüfen können.


Die Ich-Perspektive

Erzeugende ICH-Kraft

Im Unterschied zu allen anderen mir bekannten soteriologischen spirituellen Botschaften führe ich die im Menschen wirkenden geistigen Kräfte nicht auf das Universum oder irgendeine unpersönliche Kraftquelle zurück, sondern auf das "höhere Selbst" des Menschen. Ich beschreibe dieses „ICH des Menschen“ als ein tieferes geistiges Wesen, welches permanent und extrem bewusst mit jedem geistigem Impuls Wellen von Energie und Information erzeugt. Dabei steht die Liebe dieses Wesens im Mittelpunkt. Das Ziel meiner spirituellen Arbeit ist die Förderung dieser liebenden ICH-Kraft in jedem einzelnen Menschen.

 

Information und Energie

Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Absicht, jede Bewertung, kurz: jede geistige Aktivität ist eine vom eigenen ICH-Geist erzeugte Kraft oder Energie mit Auswirkungen auf den eigenen Körper und darüber hinaus. Da Materie resonanzfähig ist, reagiert sie auf Schwingungen, die wir messen können in Form von Frequenzen und Wellenlängen. Was wir mit diesem physikalischen Energiebegriff dabei nicht messen, ist der qualitative Inhalt oder der informierende Gehalt, der energetisch transportiert wird. Mit anderen Worten: Wir messen Energie, aber nicht Bedeutung. Die stärkste Bedeutung des eigenen Körpers geschieht durch liebende Akte - die stärkste Deformation des Körpers durch Akte, die sich gegen das Wesen der Liebe richten. Traumatisierungen und andere seelische Verletzungen sind stets subjektiv und individuell erfahrene Verletzungen derjenigen Liebe, die von jedem Wesen auf eigene Weise gelebt, gefühlt und hier auf Erden auch verkörpert wird. 

 

Qualität und Bedeutung

Unser Geist erzeugt vor allem Deutungen und Bedeutungen, also subjektive Qualitäten. Wir glauben fest an dieses und jenes und anderes halten wir für bedeutungslos. Bilder, Vorstellungen, Gedanken, Gefühle – in allen geistigen Konstrukten schlummert eine nur subjektiv relevante Bedeutung. Der eigene Körper absorbiert daher nicht nur geistige Energie, sondern immer auch geistig erzeugte Qualität - und dann wird der Körper selbst zur "informierten Form". Er IST dann die Information, ist dann "Bedeutung-in-Form-aktiv". Vereinfachter formuliert: Wenn ich mit gewisser Intensität die Qualität erzeuge: „Ich bin gut“ und wenn ich diese Information als bedeutend gewichte und daran glaube, dann erzeuge ich mit diesem geistigen Gehalt positive körperliche Wirkungen. Denke ich dauernd „schlecht“ von mir (oder anderen Menschen), erzeuge ich negative Wirkungen, die im eigenen Körper abgebildet werden. Der Maßstab für gut und schlecht ist stets das eigene liebende Wesen.

 

Wasser als Träger von Information?

Es muss im Körper wenigstens eine materielle Träger- oder Leitsubstanz geben, die nicht nur fähig ist, geistig erzeugte Energie aufzunehmen und weiterzuleiten, sondern auch Qualität und Bedeutung. Diese Substanz könnte Wasser sein. Tests haben gezeigt („Wasser besprechen“), dass Wasser sehr verschiedene kristalline Strukturen in Abhängigkeit von einer ausgesprochenen Qualität annehmen kann, also irgendwie unterscheiden kann zwischen Qualitäten wie etwa „gut“ und „schlecht“. Wasser verändert seine molekulare Struktur und damit zugleich seine Leitfähigkeit nicht nur in Abhängigkeit von bestimmten energetischen Frequenzen oder Intensitäten, sondern auch je nach qualitativer Bedeutung, die mit einer bestimmten Energie transportiert wird.

 

Ich persönlich glaube, dass nicht nur Wasser, sondern jede physikalische Entität empfänglich ist für qualitative Information, also für geistige Impulse. Quantenphysikalische Beobachtungen deuten in diese Richtung. Materie scheint empfänglich für geistige Impulse zu sein - und Wasser könnte das herausragende Hinweisschild für diese implizite „Geistigkeit“ in aller Materie darstellen und uns helfen, unseren Geist für diese außerordentliche Möglichkeit zu öffnen.

 

ICH-Bewusstheit und Gesundheit

In meiner Praxis darf ich seit Jahren den engen Zusammenhang von Geist, Bewusstheit, erzeugter Information und wirkender Energie beobachten - den ich zuvor natürlich bei mir selbst bemerken konnte: Im Alter von 27 Jahren heilte ich die damaligen kleinen epileptischen Anfälle ("petit mal"), die 2-3 x jährlich auftraten, selbst - einfach durch einen inneren "Befehl", den ich nicht bezweifelte, sondern "liebte". Ich tat dies, verdrahtet und mit Haube auf dem Kopf, direkt beim Neurologen, der alle 14 Tage meine elektrischen Gehirnströme abnahm. VOR der Sitzung sagte ich zu meiner heutigen Frau Monika: "Heute wird das EEG keine Ausschläge anzeigen." Genauso geschah es dann auch, zur Verblüffung des Arztes, der erst einmal prüfte, ob sein Meßgerät nicht defekt war, dann die Messung wiederholte - und wieder ein völlig gesundes EEG bekam. Danach schmiss ich meine Antiepileptika sofort weg ...

Eine schwere Knieverletzung (mitten auf dem Tennisplatz, ich glaube, 2009), die mich mit großen Schmerzen und einem dicken Bluterguß überraschte, heilte ich ebenfalls rein geistig. Ich ging nicht zum Arzt, legte keinen Verband an, nichts. Ich beschloss einfach geistig, dass ich in 14 Tagen wieder würde Tennis spielen können. So geschah es ... Hier hatte ich das große Glück, dass ich trotz Verletzung nach dem Tennis doch noch zu meiner Verabredung mit meinen Heilerfreunden Inge und Wolfgang fuhr. Ich fuhr "einbeinig" (mit Automatikgetriebe ging es geradeso) zu ihnen - und stöhnte: "So eine Scheißverletzung. Wird wohl einige Wochen dauern, bis ich wieder fit bin ..." Da intervenierte Wolfgang: "Pass auf, was du denkst. Es könnte geschehen." Dieser Intervention verdanke ich, dass ich mein gewohntes Denken (als früherer semi-professioneller Fußballer hatte ich einige schwere Knieverletzungen bei anderen erlebt und "automatisch" an mehrere Wochen Genesungsprozess gedacht) SOFORT und ohne jeden Zweifel korrigierte zu Gunsten einer für mich glaubhaften schnellen Genesung. Ich gestehe, dass ich selbst ein wenig verblüfft war, als ich schon am nächsten Tag fähig war, das verletzte Knie leicht zu belasten und die Treppen im Haus bewältigen konnte. 

Seit 1995 meditiere ich täglich, um Achtsamkeit und erzeugende ICH-Bewusstheit zu schulen. Mit den Ergebnissen bin ich persönlich sehr zufrieden. Ich bin gesund und glücklich. Ebensolches durfte ich bei meinen Klienten beobachten: Je bewusster sie für ihre eigenen geistigen Aktivitäten wurden, desto besser gelang es ihnen auch, den eigenen Körper zu verändern. Depressionen und Burn-Outs verschwanden, Allergien und Hauterkrankungen heilten, Freude und Tatkraft kehrten zurück. All dies geschah, weil diese Menschen anfingen, an eine „neue Kraft“ zu glauben: an sich selbst, an ihr liebendes Wesen. Deshalb sage ich so gerne:

 

„Der ICH-Geist im Menschen ist nicht nur wahrnehmend, er ist vor allem erzeugend.

Wir erzeugen oder konstruieren unsere individuellen Zustände.

Wir selbst sind die Quellen unserer Energie.

Je bewusster wir unsere Liebe erzeugen, desto glücklicher werden wir leben.“

(Carsten Rachow)