über Carsten Rachow


"Ich bin nicht interessiert an Quantität, sondern an Qualität. 100 Teilnehmer, die mal eben einen Text lesen oder einen Kurs besuchen, bedeuten mir nichts. 10 Menschen, die intensiver an sich arbeiteten, ihre Iiebende ICH-Kraft fanden und dann dort, wo sie gerade leben, ihrerseits neue Botschaften der Liebe aussenden - das ist, was mich interessiert."

 

Hier möchte ich nicht selbst über mich schreiben, sondern andere Menschen über mich berichten lassen. Alle negativen Berichte werde ich natürlich großzügig unterschlagen (lacht). Spaß beiseite: Wir alle machen uns stets selbst ein Bild von anderen Menschen; niemals erfassen wir einen Menschen in seiner Ganzheit, in seinem Wesen. Ich möchte Ihre Perspektive also nicht mit Bildern von mir unnötig verengen, beeinflussen oder in eine bestimmte Richtung lenken. Was Sie von mir denken werden, wird ohnehin stets das Ergebnis Ihrer erzeugenden Aktivität sein - Sie werden sich ein eigenes Bild von mir machen. Ich hoffe nur, dass Sie dies möglichst aus der Bewusstheit heraus tun, es selbst erzeugt zu haben. Da wir alle miteinander kooperieren und aufeinander einwirken, will ich meinen Anteil an Ihrer Bilderzeugung nicht allzu groß ausfallen lassen - und lasse daher andere Menschen über mich reden, was stets bedeutet, an deren geistigen Bildern teilhaben zu dürfen.

 

Hier also nun einige Sichtweisen auf mich von Menschen, die meine Dienste in Anspruch nahmen ...

 

Ihr

Carsten Rachow

 

P.S.: Die nachfolgenden Artikel-Überschriften habe ich ergänzt.


Erlösung vom Schatten

"Im Übergangsstadium von meiner Kindheit hin zur Pubertät erfolgte ein Übergriff in meine sexuelle Selbstbestimmung. Dies hatte eine tiefe geistige Verengung in mir erzeugt mit massiven psychosomatischen Folgen. Meine weitere Entwicklung in sozialer und beruflicher Hinsicht und auf der Beziehungsebene verlief in meiner Wahrnehmung äußerst Leid behaftet.

 

Trotz zweier Klinikaufenthalte, einer kognitiven Verhaltenstherapie und einer Trauma Therapie, dieses höchst intime Thema wurde in seiner Tiefe ausgeklammert.

 

Ich entschied mich dieses Thema mit Carstens Unterstützung zu bearbeiten. Ich kannte Carsten schon über einen längeren Zeitraum und vertraute ihm. Doch auch leichte Sorgen beschlichen mich was mich erwarten würde. Ich folgte seinen Hinweisen, blickte tief und sprang über meinen Schatten.

 

Mein Vertrauen erwies sich als absolut berechtigt. Seine Methodik der Schattenarbeit war getragen von tiefem Respekt. Und sie war eins, nämlich erfolgreich. Nach Jahrzehnten erfolgloser Versuche ist dieses Thema endlich erlöst.

 

Seinen Heilkreis werde ich weiterhin besuchen. Mein geistiger Keller ist noch nicht so aufgeräumt wie ich mir das vorstelle.

 

Herzlichen Dank, Carsten."


Kein Guru

"Ich habe Carsten über Jahre hinweg als neugierigen, mutigen, großzügigen und präsenten Menschen kennen- und  schätzen gelernt. Im Umgang mit Menschen meistens großzügig, aber auch mal fordernd, dabei in meiner Wahrnehmung  immer präsent und der möglichen Wirkung bewusst. Neugierig auf der Suche nach neuen Erfahrungen und ebenfalls "gierig" nach den Erfahrungserkenntnissen anderer. Mit ruhigen Worten gibt er uns Einblicke oder Ahnungen über die geistige Welt und begleitet uns geduldig bei diesem fließenden Prozess.

 

Mit seiner klaren Sprache kann Carsten durchaus abschrecken. Umgekehrt würde es Carsten erschrecken, wenn seine Teilnehmer seine Meinungsäußerungen einfach abnicken würden. Das Erkennen von Fähigkeit und Mut zum Widerspruch/Konflikt, Bewusstheit über die eigene Meinung und Glauben an die eigene Stärke seiner Teilnehmer löst bei Carsten sichtbare spontane Freude aus.

 

Nein, ein Guru ist Carsten wahrlich nicht für mich."


Angst selbst geheilt; ersehnte Freiheit erweitert

"Angst begleitete mich seit meiner frühen Kindheit. Immer in Lauerstellung und auf der Hut sein begegnete ich dem Leben. Ich war sehr erfinderisch im Aufspüren von Objekten und Subjekten meiner Angst. Das waren Hunde, Prüfungen, hohe Berge und vor allem Menschen, die Macht über mich hatten und von denen ich abhängig war, z. B. Eltern, Lehrer und Arbeitgeber. Gedanken an schlimme Dinge, die mir noch passieren konnten, beschäftigten mich von früh bis spät. Verzweifelt suchte ich nach Wegen, um meine Angst loszuwerden. Ich machte Therapien, besuchte Selbsthilfegruppen und las zahlreiche Bücher über dieses Thema. Das alles hat mir -  besonders in Krisenzeiten - geholfen, die Angst zu reduzieren und meinen Alltag zu meistern. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich es geschafft, kehrte sie durch die Hintertür zurück.

 

Ich glaubte fest daran, dass ich durch eine Änderung meiner Lebensumstände, z. B. meines finanziellen Spielraumes oder eine neue Beziehung mit einem verständnisvollen und einfühlsamen Mann, die ersehnte Freiheit finden werde.

 

Als ich Carsten kennenlernte und in den bereits bestehenden Heilkreis aufgenommen wurde, hoffte ich, dass er fähig sei, mich zu heilen. Anfangs standen wir außerhalb der Gruppe im Telefon- und Emailkontakt. Er fragte mich, was mich bewege und was ich von ihm eigentlich wolle. Frei von Angst und Schuld zu werden, war meine Antwort. Ich stellte mich als Opfer meiner traumatischen Kindheit dar, nannte Menschen und gegenwärtige Situationen, die mich ängstigten. Er forderte mich dazu auf, nach innen zu schauen. Das irritierte und ärgerte mich, denn was tat ich denn die ganze Zeit! Ich setzte mich ja schon lange mit mir auseinander. Selbstanalyse und Selbstkritik standen auf der Tagesordnung, aber leider ohne substantiellen Erfolg. Ich muss gestehen, dass ich, wenn ich zurückblicke, schon einiges erreicht habe, worauf ich stolz bin. Aber: Wie viel angenehmer, schöner und glücklicher wäre mein Leben, wenn ich relativ angstfrei wäre!

 

Im Heilkreis mit Carsten wurde mir nach und nach klar, dass meine Heilung in mir selbst liegt. Ich allein bin es, die mir die Antworten auf meine Fragen geben kann! Ich bin es, die mein Leben gestaltet! Ich entscheide, was ich tun will oder besser lasse. Meine Gedanken erzeugen meine Wirklichkeit. Ich habe die Wahl, auch im Geist andere Bilder zu erzeugen, die sich später vielleicht manifestieren. Ich kann jederzeit meine Perspektive auf mein Leben verändern und erweitern. Wesentlich ist für mich das Hinterfragen von alten Glaubenssätzen, die mein Denken, Fühlen und Handeln leiten. Das Bewusstsein darüber, wie ich über Menschen und Dinge urteile und wie dies mein Leben bestimmt, wächst. Ich habe durch ihn gelernt, mutiger zu werden und zu dem zu stehen, was ich entscheide, selbst wenn es sich später als falsch erweist.

 

Ich bin Carsten und der Gruppe dankbar, dass ich  (selbst-)bewusster geworden bin. Ich kann mich immer wieder neu erfinden, korrigieren und meinen Innenraum erweitern. Nur der kleine Platz dort hinten in der Ecke ist noch für meine Angst reserviert."


Erfahrungen mit ICH-Aktivität

Seit Anfang 2012 bin ich regelmässige Besucherin der monatlichen Heilkreise und habe auch intensiv über 4 Jahre private Sessions bei Carsten Rachow gehabt. Besonders hat es mir die warme Art von Carsten angetan, ein unvoreingenommes Angenommensein meines SO-SEINS. Und seine Aussage: „Glaube mir kein Wort, prüfe jedes meiner Worte und dann entscheide selbst. Werde Deine eigene Meisterin“.

 

Die Basis der Arbeit war Arbeit am Erkennen, an der Aktivität des eigenen ICH´s , dass erst einmal bewusst erlebt und erfahren werden darf. DAS ICH ist der Kern unserer zeitlosen Identität und immer schon vorhanden. Es wird nur durch unsere Sozialisierung und Ich-Werdung als Mensch meistens verdeckt durch das „ich“, das personale Ich dieses Lebens hier.

 

Im Heilkreis werden allgemeine Themen zur Bewusstheit geschult, in den privaten Sitzungen eher private Themen … die von Coaching und Hilfestellung in aktuellen Lebenssituationen bis hin zur Übung spiritueller ICH-AKTIVITÄT gehen. Ziel ist ... bewusst zu werden, dass wir ständig erzeugende Wesenheiten sind: im GEIST (ICH) erzeugt und durch unsere Person hier … durch Nutzung von Körper und Verstand ausgedrückt. Gefühle sind ein starker Indikator für innerliche Prozesse und scheinbar unangenehme Gefühle können für ungelöste Konflikte und für Schattenelemente sprechen, also von mir erzeugte Gedanken, die ich im Unbewussten lagere.

 

Meditation ist eine gute Schulung und wird im Kreis geübt. Dabei durfte ich in Gegenwart von Carsten tiefe Erfahrungen meines GEISTES machen, was mir in der eigenen Meditationspraxis noch nicht passiert ist. Ein unendliches Glücksgefühl durchströmte mich ... und hielt für Stunden an.

 

All diese Themen: wer bin ich und wie kann ich Krankheit und Leid durch inneres Wissen und Erkennen verändern … das sind einige Themen. Auch die Theorie, wie unsere spirituelle Welt gestaltet sein mag, eruieren von Konzepten, gehört dazu.  Persönlich kann ich sagen, dass ich durch die 4 Jahre eine andere Haltung zu vielen Dingen und Lebenssituationen gefunden habe. Ich merke meisten sehr schnell, wann ich welche Gedanken und Gefühle erzeuge und dass meine innere Einstellung zu meinem Handeln im Außen und zu meiner Gesundung beitragen kann.

 

Ja - auch ich hatte und habe immer noch einige Päckchen zu tragen … auch körperlicher Art, aber durch die Arbeit im Heilkreis und durch das private Coaching kann ich damit anders umgehen und im Falle einer Depression, Gefühle und Gedanken, die ich erzeuge, als Beobachter – neutral beobachten.  Dies ist in auch im Alltag oder Job besonders hilfreich. Auch die Zeugenmeditation ist im Programm enthalten.  Heilung beginnt im GEIST – im aktiven ICH. Das was ICH erzeuge wird sich im Außen zeigen. 

 

Ich danke Carsten Rachow von Herzen und bin weiter dabei ...


Anmerkungen:

Jeder dieser Texte "über CR" ist eine individuelle und subjektive ERZEUGUNG. Die geistigen Wesen, die diese Berichte formulierten, drücken etwas geistig-seelisches "hinaus" in die materielle Welt. Was drücken sie aus? Nun, sie drücken SICH SELBST aus, ihre Wahrnehmungen, Bewertungen, Erfahrungen, Einsichten usw.

 

Und alle diese ICH-Ausdrucke sind zutiefst wahr. Jede subjektive Perspektive ist vollkommen wahr. Zugleich aber sind alle diese subjektiven Wahrheiten geistige Erzeugnisse. Dies bedeutet: Sie könnten jederzeit geändert werden, durch die erzeugende Quelle selbst. Anderes Subjekt, andere Erzeugungen, andere Wahrheiten.

 

Ein herrliches Spiel des Geistes, nicht wahr? Vielfältig, wahrhaftig, bunt, schillernd, atmend, lebendig. Ich liebe dieses Spiel, das Erkennen und Einatmen dieser unfassbaren Lebendigkeit. Und überall die lebendigen Erzeuger, die geistig Aktiven, die erzeugenden Quellen oder Wesenheiten, die sich ihrer eigenen Wirkungen allmählicher bewusster werden und manchmal staunend dastehen - und dann zu lächeln beginnen.

 

Dann beginnt es, das große Begreifen, das große Erahnen, das ungläubige Erzittern über dieses göttliche Wunder des Lebens, von dem wir alle nicht nur wahrnehmender Teil sind, sondern viel mehr noch: aktive Mitgestalter, erzeugende Wesen, die das Wunder selbst erschaffen, einzeln und gemeinsam.

 

Niemand wird GOTT jemals vollständig erkennen. Begreifen Sie die Bedeutung dieser Aussage? Dann lassen Sie mich anders fragen: Wird irgendeine dieser obigen Perspektiven "über CR" jemals die geistige Wesenheit namens "Carsten Rachow" vollständig erfassen? Werde ich jemals Ihr geistiges Wesen vollständig erfassen können? Werden Sie jemals eine andere Wesenheit vollständig erfassen? Kann irgendjemand sich selbst vollständig erfassen? Oder erfassen wir alle uns selbst und all die anderen jeweils nur durch unsere Erzeugnisse, unsere ICH-Ausdrucke? Und erfassen wir dann nicht stets nur Teile, nur Facetten, nur Aspekte?

 

Begreifen Sie? Ahnen Sie? Wenn Sie und ich nicht fähig sind, GOTT zu erfassen und gleichzeitig nicht fähig sind, uns selbst vollständig zu erkennen, wer oder was sind wir dann? Wem oder was gleichen wir dann? Wer oder was ist in uns wie wir von DIESEM sind und in DIESEM sind?

 

Kann es sein, dass etwas von unserem geistigen Wesen so groß, so schön, so wunderbar, so erzeugend, so "göttlich" ist, dass wir genau dies DESHALB nicht vollständig erkennen können?

 

Was würden Sie erschaffen, wenn Sie die GOTTHEIT wären? Geistige Wesenheiten, die ohne Eigenes und ohne Individualität auf ewig als göttliche Marionetten fungieren - oder Wesenheiten, die selbst geistig erzeugen können, die ihre eigenen Welten konstruieren und beleben können? Würden Sie geistige Gefängnisse erschaffen oder geistige Freiheiten? Würden Sie sich daran erfreuen, dass alle Erzeugnisse auf ewig von ihnen abhängig sind - oder würden Sie alle ihre Erzeugnisse in eine eigene Freiheit entlassen, aus Liebe, aus purer Freude an der Kreativität, an Erweiterung, an Lebendigkeit?

 

Ich ahne, was ich bevorzugen würde ...

 

Herzlichst

Carsten Rachow