Inhaltsübersicht


Ausformungen und Botschaften

Ich werde versuchen, meine Botschaft vom erzeugenden Wesen des Menschen und vom schöpferischen Universum in verschiedenen "Kapiteln" zu entfalten. Mit "Kapitel" ist zumeist ein "Ausschnitt" gemeint - doch eigentlich will ich hier nicht verschiedene "Ausschnitte" präsentieren (weil ich nichts "herausschneide" aus mir), sondern vielmehr "verdichtete schöpferische Ausformungen". Diese sind alle miteinander verbunden, nicht durch "Schnitte" getrennt. In den ersten Kapiteln beschreibe ich wichtige schöpferische Grundlagen, die folgenden Kapitel bauen darauf auf. Ich empfehle, die Botschaft von der erzeugenden ICH-Aktivität von vorne bis hinten zu lesen und möglichst nicht zwischen einzelnen Kapiteln hin- und herzuspringen. 

    

Kapitel ("Ausformungen")   

Inhalte, Grundlagenbotschaften    

 

Kap. 1: Erzeugung geht vor Wahrheit.   

Erste AKE: Ich sehe nirgendwo eine Wahrheit, die nicht konstruiert wurde. Erzeugte Wahrheiten können unwahr sein. "Absolute" Wahrheiten, "höhere" Wahrheiten und "objektive" Wahrheiten existieren nur als erzeugte und geglaubte Wahrheiten.

 

Kap. 2: Erzeugung geht vor Wahrnehmung.

Verglichen mit meiner außerkörperlichen Wahrnehmungsfähigkeit ist meine im Körper mögliche Wahrnehmung limitiert, reduziert und auf verschiedene Sinnesorgane "aufgeteilt", also fragmentiert. Damit ist sie die Folge einer Konstruktion. Wahrnehmung ist ein Erzeugnis.

 

Kap. 3: Erzeugung geht vor Objektivität.

Sowohl der Begriff "Objektivität als auch seine Bedeutung haben eine Geschichte. Es ist die Geschichte des erzeugenden Subjekts. Eine subjektfreie oder subjektunabhängige Objektivität existiert nur als geglaubte Konstruktion. Als "Ich" glaubte ich daran; als "ICH" nicht mehr.

 

Kap. 4: Erzeugung geht vor Wirklichkeit.

Fehlende schöpferische Intersubjektivität und der "Mythos der Wirklichkeit": Wirklichkeit ist wirkend und wahr. Alles, was IST, ist wirklich, denn es wirkt und ist damit wahr zugleich. Jeder Gedanke ist im Moment seiner Erzeugung wahr und wirkend, weil er existiert. Aber Wirklichkeit IST nicht einfach so, sie ist selbst "gewirkt", mithin erschaffen. Und sie erschafft ihrerseits. So wie du und ich. 

 

Kap. 5: Erzeugung geht vor "Ich".

Zweite AKE: Das ICH erzeugt seine Ichs. ICH erzeuge mich. Ohne Erzeugung kein Ich. Jedes Ich ist ein gewollter ICH-Ausdruck, ein ICH-Bild. Iche kommen, bleiben eine Weile, spielen ihre Rolle und gehen. Das erzeugende ICH bleibt.

 

Kap. 6: Wenn ich meine Gefühle erzeuge, kannst du sie nicht verursacht haben.

Menschen leiden an ihren Gefühlen. Beziehungen scheitern wegen der Gefühle. Als ich noch nicht erkannt hatte, dass ich meine Gefühle aktiv erzeuge, suchte ich zwangsläufig nach "Schuldigen" außerhalb von mir. Heute erlebe ich eine "Regenbogen-Welt ohne Schuld" - aber voller IBA-Unbewusstheit.

 

Kap. 7: Erzeugung geht vor Selbstheilung.

Ohne geistige, erzeugende Akte heilt keine Form, keine Verbindung. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden nicht durch bio-chemische Vorgänge verursacht, sondern durch informelle Prozesse.  Geist verändert Proteine. Ich bin das Placebo. Mit geistig erzeugten Akten kann Heilung sowohl verhindert als auch gefördert werden.

 

Kap. 8: In der Welt sein: von IBA-unbewussten zu IBA-bewussten Erfahrungen

Vom Hunde-RRS zum IBA-Menschen: von der unbewussten Reaktion zur bewussten Aktion. Heute re-agiere ich nicht mehr auf die Umwelt oder auf andere Menschen - ich agiere mit ihr und mit ihnen. Meine irdische Reise begann mit Unbewusstheit über meine erzeugende ICH-Aktivität und mündete in eine stabile und noch immer wachsende ICH-BIN-AKTIV-Bewusstheit. Natalies "Bombe" der erschaffenen Erfahrungen. 

 

Kap. 9: Wie ein Konstrukt (das Internet) Erzeuger und Konstruktionen sichtbarer macht.

Im Internet werden nicht so sehr Wahrheiten oder Unwahrheiten verbreitet, sondern vielmehr Erzeugnisse. Ich sehe überall erzeugende Quellen ("Wesenheiten") und deren Konstrukte. Auch ich verbreite hier erzeugte Wahrheiten. Beginnen wir gerade kollektiv, unsere schöpferische Natur zu entdecken? Vielleicht wird allmählich eine neue Bewusstheit entstehen, eine kollektive I-B-A-Bewusstheit. Ihr Credo könnte lauten: "Mehr respektvolle Gemeinsamkeit, mehr bewusstes schöpferisches Miteinander." 

 

Kap. 10: Welt-Ethos: Der schöpferische Imperativ?

"Fördere erzeugende Bewusstheit bei dir und anderen. Vermeide alles, was erzeugende Bewusstheit bei dir und anderen verhindert, einengt oder mindert." Moralische Verhaltensnormen mindern diese Bewusstheit, weil jede Moral ein situatives, kontextgebundenes Erzeugnis ist. Der schöpferische Imperativ ist nicht an Erzeugnisse gerichtet, sondern an die erzeugende Quelle. Er ist Ethos, keine Moral. Zugleich beschreibt er den "göttlichen Impuls", den ich erlebte.  

 

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