Der spirituelle IBA-Kreis


Ich habe keinerlei Absicht, eine "Bewegung" oder "Organisation" oder eine "Vereinigung" oder ähnliches aufbauen zu wollen. Das interessiert mich Null. Im Gegenteil: Ausgestattet mit zunehmender IBA-Bewusstheit überlegst du dir es sehr genau, ob du überhaupt Teil eines engeren irdischen Kollektivs sein möchtest. Was mich interessiert, sind einzelne Menschen, "Wesenheiten". Wenn ich ihnen helfen kann, ihre IBA-Bewusstheit zu fördern, bin ich glücklich. Sie werden dann ihre jeweils eigene Variante wirkend und für andere spürbar weitertragen.

 

Verbunden fühlen wir uns dennoch, und zwar geistig, weil wir uns alle als schöpferische Wesenheiten ansehen. Eine "Familie im Geiste" sozusagen, ohne irdische Strukturen. Ich habe keine Ahnung, wo das hinführen wird, aber es macht Spaß und Freude und verbessert das irdische Leben. Einmal pro Monat öffne ich mein 40 qm großes Dachstudio und lade alle "IBANER" zum persönlichen Zusammensein ein. Wir verbringen - zumeist Samstags - von 10-17.00 Uhr einen schönen Tag, gehen gemeinsam Mittagessen, tauschen Erfahrungen aus und diskutieren "Gott und die Welt". Als Gastgeber und IBA-Begründer bringe ich einige IBA-Impulsthemen ein. Eine Teilnehmerin sagte mal sehr schön: "Ich glaube, ich bin hier auf dem Weg, mich selbst zur Meisterin zu machen." Das beschreibt den IBA-Spirit sehr gut, denn mit "Meister" ist kein Meister über andere gemeint, sondern ausschließlich die Selbstmeisterung.

Diese "Selbstermächtigung" ist natürlich meine Absicht. Wir wollen nicht nur bewusst eigene und gesellschaftliche Denkverbote erkennen, sondern sie auch als Konstruktionen enttarnen. Wir wollen unseren Geist bewusster machen für Tabus, starre Strukturen, fixierte Glaubenssätze, Prägungen usw. - und allein schon diese Bewusstheit wirkt "befreiend". Im Zentrum des Zusammenseins steht aber immer das Herantasten an die eigene Schöpferkraft, an die erzeugende Ich-Aktivität und die schöpferische Gestaltung des eigenen Lebens.

 

Deshalb meditieren wir gelegentlich auch gemeinsam, insbesondere die IBA-Punkt-Meditation. Es dürfte mittlerweile eine Binsenweisheit sein, dass es Ungeübten in einer Gruppe leichter fällt, meditative Ruhe und bewusste Präsenz zu erreichen. Bei manchen Beginnern setzt die Meditation auch unterdrücktes und emotionales "Material" frei - und dann ist es ganz hilfreich, wenn man damit nicht alleine ist. 

 

"Corona" hat auch mich zu digitalen Meetings geführt (Stopp, nein, ich-aktiver muss es heißen: "Dank Corona habe ich mich zu digitalen Meetings geführt"), und so wird es zukünftig einmal pro Monat auch ein digitales IBA-Zoom-Meeting geben. Für Teilnehmer, die weiter entfernt von Frankfurt leben und nicht so leicht zum persönlichen IBA-Kreis kommen können, sicherlich eine hilfreiche Ergänzung. Ein IBA-Zoom-Kreis dauert 3 Std., jeweils von 14-17.00 Uhr, natürlich ohne Meditationen.

 

Individuelle Themen werden in der Gruppe nur am Rande und auf freiwilliger Basis besprochen. Niemand muss hier "die Hosen runterlassen" - es soll aber auch niemand die Gruppe mit seinen Problemen "dominieren". Dafür gibt es die Einzelsitzungen. Mitglieder des IBA-Kreises zahlen eine Jahresgebühr und für individuelle Einzelsitzungen nur die Hälfte.

  

Wenn du Interesse in dir erzeugst, sende mir einfach eine Nachricht über das Kontakt-Formular. Vielen Dank.